Selbstregulation to go
Impulse für Körper, Gedanken und Gefühle
Mach es dir gemütlich oder nimm es einfach mit in deinen Alltag!
Manchmal braucht es keinen großen Umbruch, sondern einen kleinen, klaren Impuls zur richtigen Zeit. In diesem Blog findest du alltagstaugliche Gedanken, Impulse und Perspektiven rund um Selbstregulation, innere Ruhe und emotionale Balance.
Selbstregulation to go richtet sich an Menschen, die ihr Nervensystem besser verstehen möchten, mit Stress bewusster umgehen wollen und sich nach mehr Klarheit, Stabilität und Lebensqualität im Alltag sehnen.
Hier geht es um Selbstregulation auf drei Ebenen: körperlich, mental und emotional. Nicht theoretisch, sondern verständlich, ehrlich und umsetzbar.
Ob innere Unruhe, Gedankenkarussell, emotionale Überforderung
oder der Wunsch nach mehr Gelassenheit und Selbstführung – dieser Blog ist dein Ort zum Innehalten, Reflektieren und Ausprobieren neuer Wege.
Ohne erhobenen Zeigefinger. Ohne Selbstoptimierungsdruck. Dafür mit Tiefe, Leichtigkeit und echter Orientierung.
➡ Viel Spaß beim Lesen!
Ich war nicht immer die, die ich heute bin – und das ist gut so
Wenn man hört, dass ich Coach für Zufriedenheit und Lebensfreude bin, denken viele:
„Die hatte bestimmt schon immer alles im Griff. Die weiß, wie’s läuft. Bei der ist das Leben bestimmt immer rundgelaufen.“
Aber so war es nicht.
mehr lesen…Einfach mal zufrieden sein – und erkennen, wenn man angekommen ist
Es war ein Mittwoch. So ein ganz gewöhnlicher.
Die Spülmaschine lief, die Hunde lagen in der Sonne, draußen fuhr ein Traktor vorbei. Ich saß mit einem lauwarmen Kaffee auf der Terrasse und dachte plötzlich: Eigentlich ist gerade alles gut.
Und dann hielt ich inne.
Weil da dieses Wort war: eigentlich.
Ein kleines Wort mit großer Wirkung – es lässt immer ein Türchen offen. Ein „Aber“. Ein „Nicht ganz“. Ein „Da fehlt doch noch was.“
Richtungswechsel: Wenn dein Leben plötzlich wie ein schlecht geplanter Stundenplan aussieht
Früher war das einfach: Mein Mann und ich – viermal die Woche Sport und Sauna. Unser Hobby, unser Ding. Kein Koordinationsmarathon, keine Terminabsprachen – einfach Spaß, Bewegung und wir als Team.
Und dann kam’s: Ich fing an mein heiß geliebtes Yoga zu unterrichten. Erst wenig, dann mehr, dann eigenes Studio. Klingt erstmal romantisch. In der Realität: Unser Alltag sah aus wie die Excel-Tabelle eines hyperaktiven Freizeitplaners oder vielmehr wie ein Googlekalender in zehn verschiedenen Farben.
mehr lesen…Hör auf, dir selbst im Weg zu stehen – ein Essay über das Kopfchaos, das wir Leben nennen
Es fängt manchmal schon gleich am Morgen an. Noch bevor der Kaffee durchgelaufen ist, bin ich schon erschöpft – und zwar vom Denken. Nicht von den ganz großen Lebensfragen, sondern von dieser einen entscheidenden Sache: Welche Hunderunde ist heute die richtige?
Klingt banal? Ist es auch. Und gleichzeitig der Auftakt für ein mentales Theaterstück in fünf Akten:
mehr lesen…Blockaden behindern den Weg
Es begann mit einer Entscheidung. Einer, die sich groß anfühlte.
„Ich will mich entwickeln. Ich will ankommen. “
Ein edler Wunsch. Und so begann der Aufstieg auf den Gipfel, den du vielleicht schon so lange vor Augen hast.
Jahrelang klettertest du – mit Meditationskissen im Rucksack, Dankbarkeitstagebuch unterm Arm und dem inneren Kind auf der Schulter. Du hattest den Gipfel stets im Blick. Dieses verheißungsvolle Da oben. Erleuchtung. Frieden. Angekommensein.
mehr lesen…Deine Zeit ist JETZT
Eine Geschichte zum Nachdenken…
Die Frau am Fenster – und warum du dir selbst nicht mehr aus dem Weg gehen solltest
mehr lesen…„Und dann kam der Tag, an dem das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzhafter wurde als das Risiko zu erblühen.“ – Anaïs Nin
Wenn du alles gibst – und dich dabei selbst verlierst
Es beginnt oft schleichend.
Du funktionierst. Du kümmerst dich. Du gibst dein Bestes. Und irgendwann merkst du: Du bist gar nicht mehr wirklich da.
In diesem Artikel erzähle ich dir von meinem eigenen Weg – ehrlich, ungeschönt und mit dem Wunsch, dich zu erinnern: Du bist mehr als deine Rollen. Und du musst nicht alles allein schaffen.
Glück = ?
Erleuchtung ist kein Dauerzustand – und das ist auch gut so
Erleuchtung muss kein Endziel sein. Warum erleuchtete Momente reichen – und wie du das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen annehmen kannst.
Stell dir vor, du sitzt unter einem Baum, die Sonne kitzelt deine Nase, die Vögel zwitschern in Dur, dein Geist ist so leer wie dein Terminkalender – und zack, da ist sie: die Erleuchtung.
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