Selbstregulation to go
Impulse für Körper, Gedanken und Gefühle
Mach es dir gemütlich oder nimm es einfach mit in deinen Alltag!
Manchmal braucht es keinen großen Umbruch, sondern einen kleinen, klaren Impuls zur richtigen Zeit. In diesem Blog findest du alltagstaugliche Gedanken, Impulse und Perspektiven rund um Selbstregulation, innere Ruhe und emotionale Balance.
Selbstregulation to go richtet sich an Menschen, die ihr Nervensystem besser verstehen möchten, mit Stress bewusster umgehen wollen und sich nach mehr Klarheit, Stabilität und Lebensqualität im Alltag sehnen.
Hier geht es um Selbstregulation auf drei Ebenen: körperlich, mental und emotional. Nicht theoretisch, sondern verständlich, ehrlich und umsetzbar.
Ob innere Unruhe, Gedankenkarussell, emotionale Überforderung
oder der Wunsch nach mehr Gelassenheit und Selbstführung – dieser Blog ist dein Ort zum Innehalten, Reflektieren und Ausprobieren neuer Wege.
Ohne erhobenen Zeigefinger. Ohne Selbstoptimierungsdruck. Dafür mit Tiefe, Leichtigkeit und echter Orientierung.
➡ Viel Spaß beim Lesen!
Mentale Klarheit – raus aus dem Gedankenchaos
Warum mentale Selbstregulation oft der Einstieg in echte Veränderung ist
Viele Menschen verbinden Stress vor allem mit einem Gefühl im Kopf.
Gedanken kreisen, bewerten, planen, kommentieren – oft pausenlos.
Körperliche Selbstregulation – was sie ist (und was nicht)
Selbstregulation ist in aller Munde.
Atemübungen, Nervensystem-Hacks, Routinen, Tools.
Doch was passiert, wenn Selbstregulation selbst zu einer weiteren Leistung wird?
mehr lesen…Selbstregulation auf drei Ebenen – warum es oft nicht an dir liegt
Viele Menschen haben das Gefühl, sie müssten einfach disziplinierter sein.
Resilienter. Gelassener. Emotional stabiler.
Doch innere Unruhe, Erschöpfung oder emotionale Überforderung
sind selten ein Zeichen von Schwäche.
Oft liegt das Problem nicht bei der Person selbst,
sondern an einem fehlenden Verständnis von Selbstregulation.
Selbstregulation – warum sie unser Leben verändert (und warum meine Arbeit genau darum kreist)
Selbstregulation.
Ein Wort, das klingt wie aus einem trockenen Psychologielehrbuch gefallen – und trotzdem darüber entscheidet, ob wir ein Leben führen, das wir halten können… oder eines, das uns überrollt.
Wir alle kennen die Momente, in denen die Wellen hochschlagen:
Veränderungen, Überforderung, alte Muster, Verlust, Chaos, leise Zweifel, laute Ängste, Schicksalsschläge, unerwartete Wendungen…
kurz: Leben.
Und genau hier zeigt sich, wie gut wir uns selbst regulieren können.
(mehr …)Zwischen den Welten – Geschichten über das Dazwischen, Impulse aus dem Leben
Ich wollte kein weiteres Buch schreiben, das erklärt, wie das Leben funktioniert.
Ich wollte eins schreiben, das es fühlbar macht.
Impulse aus dem Leben.
„Zwischen den Welten“ ist aus einem Zustand entstanden, den viele kennen – aber kaum jemand benennt:
Dieses Dazwischen.
Zwischen Verstand und Gefühl. Zwischen Wunsch und Realität. Zwischen Ruhe und Rastlosigkeit.
Das Leben ist Poesie, wenn du weißt, wer du bist
Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein unvollendetes Gedicht.
Die Zeilen sind da, aber sie stolpern, stolpern über Worte, die nicht ganz passen. Über Sätze, die klingen wie Kopien aus einem fremden Buch. Über Reime, die eigentlich keine sind.
Leben zwischen den Welten – ein Bekenntnis
Ich dachte ich brauche ein normales Leben und habe darauf hingearbeitet das zu erreichen.
Ich wollte immer ein normales Leben – dachte ich zumindest.
Eins mit Struktur, festen Boden und einer klaren Antwort auf die Frage: „Wer bist du. Was machst du beruflich?“
Mit einem klaren Plan und einer getroffenen Entscheidung und Richtung.
Wie falsch ich doch lag.
Immer unter Strom? Dein Nervensystem hat da was zu melden!
Früher dachte ich, ich sei einfach so: ein bisschen unruhig, immer ein bisschen gestresst, es gibt ja immer was zu tun. Fertig? War ich nie. Mein Kopf ratterte rund um die Uhr, mein Körper war ständig unter Spannung – aber das war doch normal, oder? Und nein, ich habe kein ADHS. Ich bin eher hochsensibel, was in meinem Job aber definitiv kein Nachteil ist ;-).
mehr lesen…Was dir leichtfällt, ist nicht selbstverständlich – Warum deine Charakterstärken Gold wert sind
Neulich fragte mich jemand:
„Was ist eigentlich dein größtes Talent? Ich kann es für mich einfach nicht formulieren.“
Klar, das weiß ich – mittlerweile! Und kann es auch gut formulieren.
„Ich liebe einfach das große Ganze. Ich lerne gerne Neues, ich kann gut zuhören und ich sehe oft, was andere brauchen. “
Erstaunen.
„Ok, wow. Das ist eine echt coole Superkraft.“
Und ja, es ist MEINE Superkraft. Und das darfst du auch genau so anerkennen! Unbedingt sogar!
Denn das, was uns leichtfällt, halten wir oft für selbstverständlich.
Dabei ist es genau das, was uns ausmacht. Unsere Stärken. Unsere Einzigartigkeit.
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