Selbstregulation to go
Impulse für Körper, Gedanken und Gefühle
Mach es dir gemütlich oder nimm es einfach mit in deinen Alltag!
Manchmal braucht es keinen großen Umbruch, sondern einen kleinen, klaren Impuls zur richtigen Zeit. In diesem Blog findest du alltagstaugliche Gedanken, Impulse und Perspektiven rund um Selbstregulation, innere Ruhe und emotionale Balance.
Selbstregulation to go richtet sich an Menschen, die ihr Nervensystem besser verstehen möchten, mit Stress bewusster umgehen wollen und sich nach mehr Klarheit, Stabilität und Lebensqualität im Alltag sehnen.
Hier geht es um Selbstregulation auf drei Ebenen: körperlich, mental und emotional. Nicht theoretisch, sondern verständlich, ehrlich und umsetzbar.
Ob innere Unruhe, Gedankenkarussell, emotionale Überforderung
oder der Wunsch nach mehr Gelassenheit und Selbstführung – dieser Blog ist dein Ort zum Innehalten, Reflektieren und Ausprobieren neuer Wege.
Ohne erhobenen Zeigefinger. Ohne Selbstoptimierungsdruck. Dafür mit Tiefe, Leichtigkeit und echter Orientierung.
➡ Viel Spaß beim Lesen!
Selbstregulation in Zeiten der Unsicherheit
Wie wir innerlich stabil bleiben können, wenn der Weg noch offen ist
Es gibt Phasen im Leben, in denen vieles offen ist.
Vielleicht wartest du auf eine Entscheidung.
Vielleicht hast du eine Bewerbung abgeschickt.
Vielleicht steht eine berufliche oder persönliche Veränderung im Raum.
Oder du spürst einfach, dass sich etwas entwickeln möchte – ohne genau zu wissen, wohin es führt.
Solche Zeiten empfinden viele Menschen als anstrengend.
Nicht unbedingt, weil etwas Schlimmes passiert.
Sondern weil Unsicherheit für unser Nervensystem schwer auszuhalten ist.
Blockaden lösen – Wenn Selbstregulation nicht reicht
Selbstregulation ist eine Haltung.
Sie bedeutet, mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und körperlichen Reaktionen bewusst umgehen zu können.
Doch was passiert, wenn wir alles „richtig“ machen – und trotzdem feststecken?
Wenn wir reflektieren, atmen, trainieren, meditieren – und dennoch wiederholt in denselben Mustern landen?
Dann sprechen wir nicht mehr nur über Regulation.
Dann sprechen wir über Blockaden.
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Emotionale Selbstregulation – Warum Gefühle nur 90 Sekunden dauern
Emotionen fühlen sich oft überwältigend an.
Wut kann in Sekunden alles dominieren.
Angst kann Entscheidungen blockieren.
Traurigkeit kann den ganzen Tag einfärben.
Viele Menschen erleben Gefühle als etwas, das sie „überkommt“.
Als etwas, das sie steuert.
Und manchmal auch als etwas, das sie lieber nicht fühlen würden.
Doch was wäre, wenn Emotionen gar nicht das Problem sind?
Was wäre, wenn sie eigentlich nur kurz bleiben –
und wir sie unbewusst verlängern?Eine Emotion beginnt im Körper
Mentale Klarheit – raus aus dem Gedankenchaos
Warum mentale Selbstregulation oft der Einstieg in echte Veränderung ist
Viele Menschen verbinden Stress vor allem mit einem Gefühl im Kopf.
Gedanken kreisen, bewerten, planen, kommentieren – oft pausenlos.
Körperliche Selbstregulation – was sie ist (und was nicht)
Selbstregulation ist in aller Munde.
Atemübungen, Nervensystem-Hacks, Routinen, Tools.
Doch was passiert, wenn Selbstregulation selbst zu einer weiteren Leistung wird?
mehr lesen…Selbstregulation auf drei Ebenen – warum es oft nicht an dir liegt
Viele Menschen haben das Gefühl, sie müssten einfach disziplinierter sein.
Resilienter. Gelassener. Emotional stabiler.
Doch innere Unruhe, Erschöpfung oder emotionale Überforderung
sind selten ein Zeichen von Schwäche.
Oft liegt das Problem nicht bei der Person selbst,
sondern an einem fehlenden Verständnis von Selbstregulation.
Selbstregulation – warum sie unser Leben verändert (und warum meine Arbeit genau darum kreist)
Selbstregulation.
Ein Wort, das klingt wie aus einem trockenen Psychologielehrbuch gefallen – und trotzdem darüber entscheidet, ob wir ein Leben führen, das wir halten können… oder eines, das uns überrollt.
Wir alle kennen die Momente, in denen die Wellen hochschlagen:
Veränderungen, Überforderung, alte Muster, Verlust, Chaos, leise Zweifel, laute Ängste, Schicksalsschläge, unerwartete Wendungen…
kurz: Leben.
Und genau hier zeigt sich, wie gut wir uns selbst regulieren können.
(mehr …)Zwischen den Welten – Geschichten über das Dazwischen, Impulse aus dem Leben
Ich wollte kein weiteres Buch schreiben, das erklärt, wie das Leben funktioniert.
Ich wollte eins schreiben, das es fühlbar macht.
Impulse aus dem Leben.
„Zwischen den Welten“ ist aus einem Zustand entstanden, den viele kennen – aber kaum jemand benennt:
Dieses Dazwischen.
Zwischen Verstand und Gefühl. Zwischen Wunsch und Realität. Zwischen Ruhe und Rastlosigkeit.
Das Leben ist Poesie, wenn du weißt, wer du bist
Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein unvollendetes Gedicht.
Die Zeilen sind da, aber sie stolpern, stolpern über Worte, die nicht ganz passen. Über Sätze, die klingen wie Kopien aus einem fremden Buch. Über Reime, die eigentlich keine sind.








