Selbstregulation ist in aller Munde.
Atemübungen, Nervensystem-Hacks, Routinen, Tools.
Doch was passiert, wenn Selbstregulation selbst zu einer weiteren Leistung wird?
In meiner neuen Podcastfolge geht es nicht um klassische Methoden.
Sondern um ein grundlegendes Verständnis:
Selbstregulation ist keine Technik,
sondern eine Beziehung zu dir und deinem Körper.
Ich spreche darüber,
- warum Selbstregulation nicht heißt, immer ruhig zu bleiben
- warum der Körper oft mehr weiß als unser Verstand
- und warum es nicht darum geht, Gefühle wegzumachen, sondern sie regulierbar zu halten
Diese Folge ist eine Einladung,
langsamer hinzuhören
und weniger zu „machen“.
🎧 Den ganzen Gedanken hörst du im Podcast – ehrlich, unaufgeregt und ohne Selbstoptimierungsdruck.
Hör gerne mal rein, mach es dir gemütlich und lausche – hier!
Wenn du magst, folge gerne oder lass einen Kommentar da.
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